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Ausleitungsverfahren

Als Ausleitungsverfahren bezeichnet man verschiedene Behandlungsmethoden der Alternativmedizin, bei denen das Zusammenspiel der unterschiedlichen Körperflüssigkeiten als ursächlich für ein Krankheitsbild angenommen wird. Bereits in der Antike ging man von einem solchen Zusammenhang zwischen den Körpersäften und der Gesundheit des Menschen. Im Mittelalter waren in unseren Breiten Ausleitungsverfahren wie das Schröpfen oder der Aderlass oft die einzigen, die man als wirksam für verschiedene Krankheiten ansah.

Durch verschiedene Verfahren wird der Körper mittels Ausleitungsverfahren dazu gebracht Giftstoffe oder angereicherte Stoffwechselprodukte aus dem Körper zu spülen oder den Haushalt der Körpersäfte durch den Abfluss der "überschüssigen Säfte" wieder auszugleichen.

Dies kann einerseits über den Verdauungstrakt geschehen (über Einläufe, Abführmittel, Brechmittel, Trinkkuren oder Fasten), bisweilen jedoch auch über andere Körperausscheidungen wie Schweiß (Schwitzkuren oder Wickelkuren), durch Reizung der Haut mittels unterschiedlicher Stoffe (Canthariden-Pflaster) oder durch die künstliche Herstellung von „Ablaufmechanismen“ wie beispielsweise das Schröpfen oder den Aderlass.

Hier eine Auswahl der besten Links aus Naturheilkunde und Alternativmedizin

Gute Informationen und Therapie-Vorschläge:
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Naturheilkunde und Alternativmedizin-Lexikon:
www.naturheilt.com
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Hans Heinrich Jörgensen
Dr. Schnitzer

Wenn Sie Begriffe erklärt haben möchten: Medizinisches Wörterbuch

Alle Vitalstoffe auf einen Blick: Vitalstoffmedizin.com 

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